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Eine Vitrine aus der späten Gründerzeit.
Eleganz strahlt diese Vitrine, in der späten Gründerzeit entstanden und aus massiver Eiche gearbeitet, aus. Verstärkt
wird dieser Eindruck durch die sehr geringe Tiefe und die durchaus aufwendige, aber nicht überladen wirkende Verarbeitung.
Vor allem der obere Teil der Vierkantsäulen, die sich nach unten verjüngen, um dann in wenig aufwendiger Gestaltung
nach unten ihren Abschluss zu finden, sind es Wert, Beachtung zu finden. Genau aus diesem Grund habe ich ein Detailbild
angefügt, das auch gleichzeitig die geringe Tiefe der Vitrine dokumentiert. Um die Aufmerksamkeit nicht nur auf den
oberen Teil der Vitrine zu lenken, bildet das untere Viertel der Türen, die geschlossenen Türfüllungen, ein ebenbürtiges
Gegengewicht. Auch hierzu gibt es ein Detailbild. Im Unterteil befinden sich zudem zwei Schubladen.
Der
Zustand der Eiche und der Vitrine insgesamt ist ein sehr Guter. Die Restaurierung wird sich auf kleinere
Holzarbeiten, das Erneuern der Scheiben und das Auffrischen der Oberfläche beschränken können.
140 cm (B, Korpus) x 228 cm (H) x 38 cm (T, Korpus, ohne Säulen)
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